Space Blues 3
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Online Veröffentlichung am 19. Oktober 2026

Das Datum ist nicht zufällig, sondern war der Geburtstag meines Vaters. Aber ich habe mir mit diesem Album Zeit gelassen, denn ich wollte Space Blues 3 richtig gut machen und glaube es ist gelungen. Zunächst erfolgt die Veröffentlichung am 19.10.2026 auf allen Streaming- und Downloadportalen. Gleichzeit gibt es die Möglichkeit Space Blues 3 hier im Space Blues Shop in besonders guter Audioqualität (FLAC 48kHz 24bit) zum Download zu erwerben. Space Blues 3 als CD wird ca. drei Wochen später fertig und ist dann auch hier im Space Blues Shop erhältlich.
Leo Morschhäuser war ein Hauptakteur, der viele Texte geschrieben hat aber auch als Sänger, Bassist und Perkussionist eine Menge zum Gelingen von Space Blues 3 beigetragen hat. Als Vorgeschmack unserer Zusammenarbeit haben wir bereits am 19.10.2023 die neue Version von Ming Ahl Ledderjack veröffentlicht.
Auch Helmut Klepsch ist wieder mit dabei. Scheissegal heißt seine Version des Klassikers Allright Now. Scheissegal durfte damals bei keinem Konzert unserer Band U.S.W. fehlen.
Es gibt auch eine neue Version von Schlofzimmer, wofür Leo seinen fretless Bass nochmal rausgeholt hat. Auf Kapott gebe ich meinem Ärger Ausdruck, dass man heutzutage nichts mehr reparieren kann, sondern alles auf dem Müll landet. Karsten Winhart spielt hier auf seine ganz besondere Art Orgel. Mit dem Stück Fuhl habe ich einen Text von Leo Morschhäuser vertont und Orlando Blanco schenkte dem seinen Rhythmus. Und die Space Blues Trilogy ist natürlich auch dabei ... insgesamt 12 Stücke mit einer Gesamtspielzeit von einer knappen Stunde. Es gibt Blues, Rock, Bluesrock, elektronische Klänge ... also kurz gesagt: Space Blues. Viel Spaß beim Hören von Space Blues 3.
S(w)inging Voices
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Neulich habe ich in der Marienkapelle in Verl Aufnahmen mit dem Chor S(w)inging Voices gemacht. Das war ein Spaß, denn ein gut gelaunter Chor und ein gut gelaunter Chorleiter, Markus Berkmann, haben entscheidend zum Erfolg der Arbeit beigetragen. Bei schönstem Sommerwetter sind wir sogar ein bisschen ins Schwitzen gekommen.
Die Marienkapelle hat einen oktagonalen Grundriss, ein Kegeldach und war komplett mit Kirchenbänken bestuhlt. Deshalb war es etwas eng für 36 Musiker und mich und akustisch schwierig. Ich musste meinen Arbeitsplatz neben dem Altar einrichten. Von vorn herein war klar, dass der Raumklang der Marienkapelle eine große Rolle spielen würde. Zwei Kleinmembran-Kondensatormikrofone mit Kugelcharakteristik von Oktava bildeten das Hauptsystem. Als Stützmikrofone für den Chor stellte ich vier Rode NT5 mit Nierencharakteristik auf, für das Piano hatte ich zwei Instrumenten-Mikrofone von Lukan System unter dem geschlossenen Deckel und das Cajon habe ich mit einem AKG C314 in Supernierencharakteristik aufgenommen. Als Audiointerface hat das MIDAS M32R Live einen wohlklingenden Job gemacht. Hört doch mal das Ergebnis:
Man In The Mirror (Auszug) - Words and Music: Glen Ballard, Siedah Garret - Arrangement: Ed Lojeski
People Get Ready (Auszug) - Words and Music: Curtis Mayfield - Arrangement: Carsten Gerlitz
When I Think About (Auszug) - Words and Music: Walt Whitman - Arrangement: Markus Berkmann
Heat
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... inspiriert durch den heißen Sommer 2026
Es war heiß. Auch in Griechenland, wo meine Frau und ich bei meiner Schwiegermutter im Dorf Prodromi weilten. Alle wollten am Liebsten gar nichts machen, aber mir gingen Ideen durch den Kopf. Die Hitze sollte auch musikalisch dargestellt werden. So entstand Heat. Seit 14.8.2026 als Video auf YouTube und ab 13.9.2026 auf allen anderen Plattformen.
Ich habe ausschließlich Instrumente des klassischen Orchesters verwendet. Tatsächlich sind es virtuelle Instrumente von Orchestral Tools. Die Aufnahmen machte ich in Prodromi mit Cubase auf meinem kleinen Laptop mit einer Mini-Tastatur, die ich gerne auf Reisen bei mir habe. Das Mixing und Mastering entstand später in Köln im Space Blues Studio (dort war es auch heiß). Ich wünsche viel Spaß beim Hören und vielleicht spürt Ihr ja wie heiß es war ...
Bilder für Space Blues 3
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Nach diversen Singles und einer EP wird es Zeit für ein neues Album. Im Oktober 2026 soll "Space Blues 3" erscheinen.
Die Fotos für die Hintergründe des Covers sind fertig. Der Nachthimmel im griechischen Dorf Prodromi ist dafür besonders geeignet. Bitte schaut Euch die Fotos an.
Die Gestaltung des Covers übernimmt wieder Albert Craemer. Danke schonmal.
Musikalisch wird Space Blues 3 zwei bekannte Stücke in neuer Version enthalten: Ming Ahl Ledderjack V2023 und Schlofzimmer V2026. Außerdem die komplette Space Blues Trilogy. Alles weitere sind neue, bisher unveröffentlichte Stücke. Insgesamt 12x feinster Space Blues in bester Audioqualität.
Mitwirkende Musiker sind: Ansbert Rodeck, Leo Morschhäuser, Helmut Klepsch, Orlando Blanco, Karsten Winhart und Markus Ostfeld.
Blues Art Radio Starter V2026
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... ab 8. Mai 2026 auf allen Plattformen als Stream oder Download.
Blues Art Radio Starter war zunächst ein Teaser der vor unseren täglichen Sendungen auf Blues Art Radio lief. Während der Musik gab es kurze Ansagen, die auf die bevorstehende Sendung hinwiesen. Seit Oktober 2025 gibt es keine moderierten Live-Sendungen mehr auf Blues Art Radio und Blues Art Radio Starter blieb leider ungenutzt. Es gibt jedoch weiterhin eine wöchentliche Playlist von Blues Art Radio auf Spotify. Da lag die Idee nahe Blues Art Radio Starter wieder zu nutzen, jedoch ohne die Ansagen. So entstand Blues Art Radio Starter V2026 und läuft seit Mai manchmal wieder als Einstieg der Playlist von Blues Art Radio auf Spotify. Hier geht es zur Playlist.
Sonne 2026
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Kleine Spielerei mit Synthesizer, Cello und Percussion
Aus Freude über die ersten kräftigen Sonnenstrahlen im März habe ich eine kurze Improvisation aufgenommen. Dann habe ich noch ein paar Videobilder der Sonne dazu gemacht. Fertig war Sonne 2026.
Eine spontane Veröffentlichung auf YouTube hat schnell mehr als 500 Zuschauer gefunden und den Urheber gefreut. Logisch folgte die Veröffentlichung auf allen einschlägigen Plattformen dieses Planeten. Release-Date war der 22.04.2026. Vorab könnt Ihr Sonne 2026 schon hier hören.
Technik: Der Synthesizer ist ein Clone des Oberheim OB-Xa, angetrieben von Tastatur und Korg SQ-1. Das Cello kam als Transportschaden in mehreren Teilen zu mir und wurde wieder repariert (wahrscheinlich eine chinesische Fertigung). Außerdem sind Cajon und ein Becken zu hören. Als einziges Mikrofon diente ein AKG C214.
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